Geschrieben von Lasse Dreyer
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Mit dem Bau- und Förderprogramm 2026 startet das Land Niedersachsen eine umfassende Investitionsoffensive in die Verkehrsinfrastruktur. Insgesamt rund 170 Millionen Euro fließen landesweit in die Sanierung von Straßen, Brücken und Radwegen. Auch der Landkreis Northeim sowie die Stadt Göttingen profitieren konkret von den Maßnahmen. Im Landkreis Northeim werden mehrere Landesstraßen erneuert. Im Geschäftsbereich Bad Gandersheim der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr ist unter anderem die Sanierung der Landesstraße 548 zwischen Uslar und Reilehausen vorgesehen. Für die kurze, aber stark beanspruchte Strecke sind 1,06 Millionen Euro eingeplant. Ebenfalls fortgesetzt wird der zweite Bauabschnitt der Landesstraße 580 zwischen Markoldendorf und der Juliushmühle auf einer Länge von gut drei Kilometern. Dafür stehen rund 0,5 Millionen Euro zur Verfügung. Auch Göttingen und Rosdorf erhalten Unterstützung aus dem Programm. Die Landesstraße 573 zwischen dem Rosdorfer Kreisel in Göttingen und dem Ortseingang Rosdorf soll saniert werden. Die Strecke ist seit längerer Zeit in schlechtem Zustand, derzeit gilt dort Tempo 30. Finanziert wird die Maßnahme aus Mitteln des Sondervermögens Infrastruktur und Klimaschutz der Bundesregierung, die dem Land Niedersachsen über das Sondervermögen zur Verfügung stehen.