Geschrieben von Jeanine Rudat
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Die Göttinger SPD-Landtagsabgeordnete Gabriele Andretta setzt sich in einem Brief an Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius für den Erhalt der Kontaktbereichsbeamten in Göttingen ein. Die Kontaktbereichsbeamten hätten für die Bürger in ihrem Quartier stets ein offenes Ohr, würden beraten, schlichten und bei der Kriminalprävention mithelfen. Auf sie zu verzichten, wäre an der falschen Stelle gespart, so die Abgeordnete. Besonders die Göttinger Kitas, Grundschulen und Allgemeinbildenden Schulen würden sehr eng mit den Kontaktbereichsbeamten zusammenarbeiten. Diese würden nicht nur die Schulwegsicherheit für die Kinder erhöhen, sondern den Schulen in brenzligen Situationen auch als Ansprechpartner zur Verfügung stehen und könnten zeitnah für Hilfe sorgen, so Andretta. Die Göttinger Polizei plant, die Zahl der Kontaktbereichsbeamten im Göttinger Stadtgebiet deutlich zu reduzieren. Medienberichten zufolge soll es künftig statt sieben nur noch zwei bis maximal drei Beamte in dieser Funktion geben.