Geschrieben von Frank Dullweber
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Die Universität Göttingen beteiligt sich zum sechsten Mal an der weltweit durchgeführten „Langen Nacht der (aufgeschobenen) Hausarbeiten“. Vom 3. auf den 4. März 2016 können die Göttinger Studierenden in der Zentralbibliothek an ihren liegen gebliebenen Texten arbeiten. Ganz egal, ob es sich dabei um Haus-, Bachelor-, Masterarbeiten, Protokolle oder Berichte handelt. Organisiert wird die Veranstaltung vom Internationalen Schreibzentrum der Uni. "Die ‚Lange Nacht‘ soll den Studierenden helfen, neue Motivation für das Schreiben zu finden – indem sie sich in eine gemeinsame Arbeitsatmosphäre begeben und Impulse bekommen, um das eigene Schreiben effektiv zu steuern“, so Ella Grieshammer, stellvertretende Leiterin des Internationalen Schreibzentrums. Die Veranstaltung beginnt um 19:30 Uhr mit einem Podiumsgespräch zum Thema „Wege, Hürden und Strategien beim Schreiben - wie bewältigen Studierende und Lehrende ihre Schreibprozesse?". Danach bieten die Schreibberater Einzelberatungen an und geben Tipps, wie Schreibblockaden überwunden, Texte strukturiert oder überarbeitet werden können. Erstmals gibt es in diesem Jahr auch Anlaufstellen für Zitierfragen und für das Schreiben von englischen Texten. Die Uni rechnet mit 400 Teilnehmern.