Geschrieben von Jonas Rietschel
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Der Einbecker FDP-Landtagsabgeordnete Christian Grascha fordert die Landesregierung zu mehr Ausgabedisziplin und zum Schuldenabbau auf. Grascha wörtlich: „Die Steuerschätzung zeigt einmal mehr: Der niedersächsische Steuerzahler muss den Finanzminister mit Geld zuschütten und der rechnet sich die Situation weiter schlecht und nimmt trotzdem fleißig neue Schulden auf.“ Nach Auffassung des FDP-Politikers sei Niedersachsens Finanzminister Peter-Jürgen Schneider nun gefordert, einen Nachtragshaushalt aufzustellen, der ohne neue Schulden auskommt. Aus der aktuellen Steuerschätzung geht hervor, dass Niedersachsen in diesem Jahr mit 300 Millionen Euro mehr rechnen kann als bisher angenommen.