Geschrieben von Mathilde Lemesle
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Das Graduiertenkolleg „Globalisierung und Entwicklung“ an der Universität Göttingen wird weiter von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), gefördert. Das Projekt wird in den kommenden viereinhalb Jahren mit 4,5 Millionen Euro unterstützt. Das Graduiertenkolleg ist ein gemeinsames Angebot der Universitäten Göttingen und Hannover. Die Mitglieder untersuchen den Einfluss der ökonomischen Globalisierung auf Entwicklungsländer. Bisher waren 40 Promovierende an dem Projekt beteiligt, 17 davon haben bereits ihre Dissertation abgeschlossen. Die Sprecher des Graduiertenkollegs, Stephan Klasen und Andreas Wagener kündigten an, die Forschung weiter vorantreiben zu wollen. „Wichtige Themen sind dabei zum Beispiel die Rolle von Netzwerken, geschlechtsspezifischen Unterschieden, Gesundheit und demographischen Dynamiken für die wirtschaftliche Entwicklung“, so die Sprecher. Die Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Gabriele Heinen- Kljajić freute sich über die Weiterförderung. Das sei ein Beleg für die erfolgreiche Nachwuchsförderung in Niedersachsen.