Geschrieben von Jennifer Bullert
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Die Göttinger Satire-Partei „Die Partei“ fordert in ihrem Wahlprogramm die Unabhängigkeit Südniedersachsens. Zudem setzt sie sich für eine U-Bahn-Verbindung zwischen den Universitäts-Mensen und einen Zoo für unschöne Tiere ein. Harald Manninga, Spitzenkandidat von „Die Partei“ für den Rat im Wahlbereich Geismar, zur Wohnraumsituation der Studenten in Göttingen: „Das könnte man sich so vorstellen, dass wir zum Beispiel den großen Baukomplex am Groner Tor, der ja jetzt alles mögliche behindert – da ist ja jetzt ein großes Bauloch und der Verkehr fährt nicht dran vorbei - wenn dieses Gebäude tatsächlich irgendwann mal fertig ist, die Pläne alle über den Haufen schmeißen und daraus Studentenwohnungen machen zum Beispiel. Groß genug wäre das wahrscheinlich, um da, was weiß ich, vielleicht ein paar Hundert unterzubringen. Das könnte dann schon Entlastung rüber bringen, denke ich.“ Die Satire-Partei „Die Partei“ trifft sich heute um 18:30 Uhr im Cafe Kadenz zum „UNIversellen Trefftisch“, um über politische Themen zu diskutieren.

Wahlglitzersteine der Göttinger Satire-Partei "Die Partei" (Bild: Alice Mierswa)