Leiter des Göttinger Bluthochdruckzentrums bekommt Preis für seine Forschung
Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie hat dem Leiter des Bluthochdruckzentrums Göttingen einen Preis verliehen. Michael Koziolek aus der Klinik für Nephrologie und Rheumatologie der Universitätsmedizin Göttingen wurde mit dem Preis für Hypertonieforschung der Gesellschaft ausgezeichnet. Den Preis bekam er für seine Erkenntnisse zu den organschützenden Wirkungen des Blutdruckschrittmachers. Mehr als 90 Patienten werden mit dieser Therapie in Göttingen behandelt. Dabei kam heraus, dass diese die Gefäße und die Niere schützt. Koziolek sagte zu seiner Forschung: „Das Bluthochdruckzentrum erlaubt uns, patientennahe Spitzenforschung und klinisch optimale Versorgung durchzuführen.“ Der Preis ist mit 3.000 Euro dotiert.
Preis für Hypertonieforschung: Michael Koziolek (Mitte, Klinik für Nephrologie und Rheumatologie der UMG) mit dem Laudator Anton Müller (links, Direktor Klinik für Nephrologie und Rheumatologie der UMG) und Andreas Kribben, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie (rechts). (Bild: privat)