Geschrieben von Jennifer Bullert
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Erstmals hat ein internationales Forscherteam unter Beteiligung der Universität Göttingen auf einem anderen Stern einen magnetischen Zyklus entdeckt, der der Sonne ähnlich ist. Von den neuen Erkenntnissen erhoffen sich die Forscher, bessere Voraussagen über das Weltraumwetter zu treffen und auch die Folgen von Sonnenaktivität auf die Erde genauer absehen zu können. Mithilfe der Forschungsergebnisse zum Stern 61 Cyg A könnten nun Modelle entworfen werden, die eine Erklärung für die Erzeugung von Magnetfeldern auf Sonne und Sternen liefern, so die Göttinger Doktorandin Sudeshna Boro Saikia. Die Studie soll nun auch Aufschluss darüber geben, inwieweit Sonnenaktivitäten die Technologie auf der Erde beeinflussen können. Durch diese kann es beispielsweise zu Störungen in der Radiokommunikation oder zu Schäden an Satelliten kommen.