Geschrieben von Jennifer Bullert
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Der Fachschaftsrat Sozialwissenschaften (FSR SoWi) und der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) der Universität Göttingen fordern die Absage der Veranstaltungsreihe „Naher Osten – Ferner Frieden?“. Die Vortragsreihe sei antisemitisch, da sie nur einen einseitigen Blick aus Perspektive der Palästinenser inne habe und Propaganda gegen Israel betreibe, heißt es in einem offenen Brief. Kritik üben AStA und FSR SoWi vor allem an der Mitorganisatorin der Veranstaltungsreihe, Irene Schneider. Die Professorin für Arabistik und Islamwissenschaft vertrete durch die Vorträge und Ausstellungen zum wiederholten Mal eine ablehnende Haltung gegenüber Israel. Die Universität müsse sich daher kritisch mit der Thematik auseinandersetzen und dürfe keine Bühne für Antisemitismus und Faschismus bereiten, so AStA und FSR SoWi.