Geschrieben von Mathilde Lemesle
Datum:
Die Universitätsmedizin Göttingen hat zwei neue Röntgengeräte angeschafft. Diese sollen bei der Diagnostik und der Therapie von Harnsteinen helfen. Die Röntgengeräte liefern Bilder in sehr hoher Auflösung. Dadurch seien genaueste Untersuchungen und Therapieverfahren möglich, so die UMG. Außerdem werden bei den Untersuchungen weniger Strahlen ausgesetzt als bisher. Laut der UMG steige die Zahl der Patienten, die an Harnsteinen leiden, deshalb wachse auch der Bedarf an therapeutischen Angebote. Die Kosten für die Geräte belaufen sich auf 600.000 Euro.