Geschrieben von Jeanine Rudat
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Der Fahrgastverband Pro Bahn sieht im Fahrplanwechsel der Bahn am Sonntag kleine Verbesserungen für Südniedersachsen. Es wird unter anderem ein neuer Spätzug am Wochenende ab 0:23 Uhr von Göttingen über Nörten-Hardenberg nach Northeim fahren. Regionalvorsitzender Michael Reinboth bedauert aber, dass es nicht gelungen sei, diesen Zug wenigstens bis nach Herzberg zu verlängern, um den Südharz nach der Kreisfusion besser an das Oberzentrum Göttingen anzubinden. Mit der neuen Linie RE11 seien die Reisenden und Pendler künftig alle zwei Stunden 15 bis 20 Minuten schneller als bisher zwischen Göttingen und dem Ruhrgebiet unterwegs. Pro Bahn blicke aber auch schon auf den Jahresfahrplan 2018, der die Aufnahme des Zugverkehrs zwischen Göttingen, Einbeck-Salzderhelden und Einbeck Mitte vorsieht. Dies bedeute eine deutliche Aufwertung der Achse Göttingen – Northeim – Einbeck im Berufsverkehr, so der Fahrgastverband.