Geschrieben von Jeanine Rudat
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Die Göttinger Linke kritisiert die am Freitag vom Rat beschlossene Busfahrpreiserhöhung innerhalb der Stadt von 2,20 auf 2,30 Euro. Edgar Schu von den Linken dazu wörtlich: „Die Erfahrungen mit dem Semesterticket für Studierende zeigen, dass die Göttinger Stadtbusse sehr gerne genutzt werden. Sehr oft sind die Busse voll ausgelastet. Es ist also lediglich eine Frage des Fahrpreises. Die Verantwortlichen nehmen in Kauf, dass aufgrund der nun beschlossenen Fahrpreiserhöhung für die Einzeltickets, für Mehrfahrtenkarten und für die Bürgerkarte die Fahrgastzahlen deutlich sinken werden.“ Ein erster Schritt zur Trendwende wäre, dass die Stadt die notwendigen Ausgaben, 320.000 Euro mehr an Subventionen werden von den Göttinger Verkehrsbetrieben benötigt, wieder durch Kassenkredite finanziert, solange der Bund noch nicht durch entsprechend höhere Finanzzuweisungen die Grundlagen für die auskömmliche Finanzierung aller notwendigen Leistungen zur Verfügung stelle, so die Partei.