Geschrieben von Alice Mierswa
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Die Universität Göttingen unterstützt Studierende, die sich in der Flüchtlingsarbeit engagieren. Dafür hat sie das Projekt „Integrationstandems & Supervised Networking“ initiiert. Studierende werden dort auf ihren Einsatz vorbereitet und außerdem in ihrer Arbeit mit Workshops und Seminaren begleitet. Das Angebot ist an der Zentralen Einrichtung für Sprachen und Schlüsselqualifikationen, der ZESS, angesiedelt und erfolgt in Kooperation mit der Abteilung für Sozial- und Kommunikationspsychologie, der Universitätsmedizin Göttingen und dem Hochschulsport. Mit den Veranstaltungen soll einem echten gesellschaftlichen Bedarf begegnet und eine Schnittstelle zu Göttinger Initiativen und Akteuren in der Flüchtlingsarbeit gebildet werden, so Julia Pfrötschner von der ZESS, die das Projekt gemeinsam mit Christa Zieker leitet. Dabei ist vorgesehen, dass sich die Teilnehmenden langfristig sozial engagieren und im Bereich der Integration qualifizieren.