150 Millionen Euro für den Neubau des Bettenhauses der Universitätsmedizin Göttingen
Der Finanz- und Haushaltsausschuss des Niedersächsischen Landtags hat gestern in seiner Sitzung entschieden, 150 Millionen Euro für den Neubau des Bettenhauses der Universitätsmedizin Göttingen bereit zu stellen. Das hat die Göttinger Landtagsabgeordnete Gabriele Andretta bekannt gegeben. Die Baumaßnahme beinhaltet eine Gesamtanzahl von 624 Betten im Intensiv- und Normalpflegebereich der chirurgischen Fächer, der Tagesklinik und der organbezogenen Fächer Herz- und Neuro-/Kopfzentrum mit den jeweils zugehörigen Ambulanzen. UMG-Vorstandssprecher Heyo K. Kroemer, dazu wörtlich: „Für die Zukunftssicherung der UMG ist dieser Schritt existenziell. Wir danken ausdrücklich dem Land Niedersachsen und allen Partnern aus dem politischen Umfeld für deren nachhaltige Unterstützung bei der Durchsetzung des Neubauvorhabens und für das uns entgegengebrachte Vertrauen.“ Der Beschluss sei nicht nur ein positives Signal für die Universitätsmedizin Göttingen, er stärke auch die Wirtschaftsregion in Südniedersachsen, so Kroemer.