Geschrieben von Robin De Greef
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Bewohner von 13 Studentenwohnheimen haben dem Göttinger Studentenwerk gestern stellvertretend für ihre Wohnheime insgesamt 500 Schreiben überreicht. Damit wollen die Studierenden ihre Unzufriedenheit mit dem Verhalten des Studentenwerkes im aktuellen Konflikt um Mieterhöhungen zum Ausdruck bringen. Das Studentenwerk entscheide über die Selbstverwaltungen der Wohnheime hinweg und ignoriere jegliche Kritik seitens der Studierenden, heißt es in den Schreiben. Die starken Mietsteigerungen um bis zu 50 Prozent seien zudem nicht gerechtfertigt. Neben einem mit den Schreiben gefüllten Sack hatten die Studierenden einen offenen Brief an den Geschäftsführer des Studentenwerkes Jörg Magull dabei. Die Aktion wurde vom neu gegründeten Bündnis „Wohnheime gegen Mieterhöhungen“ gemeinsam mit der Göttinger Wohnrauminitiative organisiert.

Die Briefe der Studierenden (Bild: Robin De Greef)

500 Briefe wanderten in den Sack (Bild: Robin De Greef)

Die Studierenden protestieren gegen Mieterhöhungen (Bild: Robin De Greef)