Geschrieben von Jennifer Bullert
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Auf der 26. Regionalkonferenz des Regionalverbands Südniedersachsen ist am Donnerstag der erste Bildungsbericht für Südniedersachsen vorgestellt worden. Mit ihm soll die Bildungsqualität in der Region verbessert werden. In dem Bericht wird unter anderem Handlungsbedarf in der Bereitstellung von Krippen- und Kitaplätzen skizziert. Aber auch der Übergang von Grund- auf weiterführende Schulen wird thematisiert. Bei der Inklusion liegt die Region dabei über dem Landesdurchschnitt. Der Landkreis Northeim erreicht hier sogar eine Quote von über 50 Prozent. Die Ergebnisse des Berichts sollen nun in Handlungen umgesetzt werden. Die Geschäftsführerin des Regionalverbandes, Anna Wucherpfennig, mahnt, dass der Bildungsbericht nicht zum „Datenfriedhof“ werden dürfe.