Geschrieben von Jennifer Bullert
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Die Universität Göttingen verzeichnet einen neuen Rekord bei den internationalen Studierenden. Im Wintersemester 2016/2017 kamen rund 4.000 der 31.500 angehenden Akademiker aus dem Ausland. Das entspricht einer Quote von etwa 13 Prozent. Damit belegt die Universität bundesweit Platz vier bei den großen Hochschulen. Unter den international Promovierenden liegt sie sogar auf Platz zwei. Die meisten internationalen Studierenden in Göttingen stammen dabei aus China, gefolgt von der Türkei und Indien. Die Vizepräsidentin für Internationales, Hiltraud Casper-Hehne, über die ausländischen Studierenden: „Sie sind nicht nur eine Bereicherung für eine weltoffene Hochschule, an der der internationale Austausch Programm ist, sondern auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Wenn jeder internationale Studierende rund 800 Euro im Monat für Miete und Lebenshaltung ausgibt, bringt das jährlich etwa 38 Millionen Euro in die Region.“

Persönliche Begrüßung des 4000. internationalen Studierenden an der Universität Göttingen: (v.l.n.r.) Nina Giebel, Abteilung Göttingen International, Martin Benda, Promotionsstudent im Programm "Microbiology and Biochemistry" aus der Tschechischen Republik, und Prof. Dr. Hiltraud Casper-Hehne, Vizepräsidentin für Internationales (Bild: Universität Göttingen)