Geschrieben von Jennifer Bullert
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Der Kreistag Göttingen hat am Freitag die Satzung über ein gemeinsames Schulangebot von Stadt und Landkreis Göttingen beschlossen. Die Vereinbarung sieht dabei die Schaffung eines einheitlichen Schulbezirks für Schüler der Sekundarstufen I und II an Gymnasien und Gesamtschulen vor. Er erstreckt sich auf die Stadt Göttingen, die Flecken Adelebsen und Bovenden, die Gemeinden Friedland, Rosdorf und Gleichen, sowie die Samtgemeinden Radolfshausen und Dransfeld. Damit sollen die Schüler unabhängig von der Trägerschaft der Schule ihre gewünschte Schulform anwählen können. In der Sitzung äußerten sich die Abgeordneten positiv über die Vereinbarung. Dennoch nutzten einige Kreistagsmitglieder den Tagesordnungspunkt, um die Handhabe mit der St. Ursula-Schule in Duderstadt zu kritisieren. Die Schule wurde auch in der Bürgerfragestunde von Oliver Brunotte von der Elterninitiative IGS Duderstadt thematisiert. Landrat Bernhard Reuter versicherte, dass der Kreistag in der kommenden Sitzung am 26. April über die Zukunft der Schule diskutieren werde.