UMG-Vorstand hat Beschluss für Sondervermögen zur Sanierung der Uni-Medizin begrüßt
Der Vorstand der Göttinger Universitätsmedizin (UMG) begrüßt die Entscheidung der Landesregierung, ein Sondervermögen für die universitäre Medizin in Göttingen und Hannover einzurichten. 300 Millionen Euro werden für die Sanierung der UMG bereitgestellt. Der Investitionsbedarf für den Bereich der Krankenversorgung liegt in Göttingen bei rund einer Milliarde Euro. Mit dem Geld aus dem Sondervermögen soll ein hochinnovativer Medizincampus entstehen, der national und international wettbewerbsfähig ist. Die Entscheidung sei „ein positives Signal für die Menschen in der gesamten Region Südniedersachsen, für die Gesundheitsversorgung der Patienten auf höchstem medizinischem Niveau und für die wirtschaftliche Stabilität der regionalen Gesundheitswirtschaft“, so Heyo Kroemer, der Sprecher des Vorstands. Bis Ende des Jahres muss die UMG ihre Pläne für die Bauabschnitte der kommenden zehn bis 15 Jahre vorlegen, ebenso die Zeit- und Investitionsplanungen.
Prof. Dr. Heyo K. Kroemer (Mitte, Vorstand Forschung und Lehre), Sprecher des Vorstands der UMG, Dr. Martin Siess (links, Vorstand Krankenversorgung), Dr. Sebastian Freytag (rechts, Vorstand Wirtschaftsführung und Administration). (Bild: umg/kimmel)