Geschrieben von Jeanine Rudat
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Konstantin Kuhle aus Göttingen ist am Freitag mit 92,3 Prozent der Stimmen als Bundesvorsitzender der Jungen Liberalen wiedergewählt worden. Der 28-jährige Jurist führt die FDP-Jugendorganisation damit auch in den Bundestagswahlkampf. Kuhle wörtlich: „Die Chancen der Digitalisierung wollen wir nutzen, um den Menschen die Hoheit über die eigene Arbeitszeit zu geben. Dem Bund wollen wir es erlauben, Schulen und Hochschulen finanziell direkt zu unterstützen, um mit der bildungspolitischen Kleinstaaterei Schluss zu machen. Und die Bundesanteile an der Deutschen Telekom möchten wir verkaufen, um die Erlöse in den dringend nötigen Ausbau der digitalen Infrastruktur zu investieren.“ Die turnusgemäße Neuwahl des Bundesvorstandes fand im Vorfeld des 54. Bundeskongresses der Jungen Liberalen in Oberhausen am vergangenen Wochenende statt.

Konstantin Kuhle während seiner Rede in Oberhausen (Bild: FDP)