Geschrieben von Jennifer Bullert
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Beim ersten Treffen des Projekts „Regionales Berufswahlnetzwerk Sek. II“ haben sich 75 Teilnehmer über eine Verbesserung des Übergangs von der Schule in die Ausbildung beziehungsweise in das Studium ausgetauscht. Insgesamt beteiligen sich an dem Projekt Lehrer aus 18 Schulen aus Stadt und Landkreis Göttingen sowie aus dem Landkreis Northeim. Sie werden zudem von außerschulischen Partnern von der Arbeitsagentur und Vertretern aus Bildung und Wirtschaft unterstützt. Die Schüler sollen dabei innerhalb von fünf Lerngemeinschaften miteinbezogen werden. Das Projekt wurde im vergangenen Jahr initiiert und sieht vor, die Berufsorientierung zu optimieren, um dem Abbruch von Studium und Ausbildung entgegen zu wirken. Derzeit befindet es sich noch in der Erprobungsphase. Ab September sollen die ersten erarbeiteten Bausteine getestet und bei Erfolg weiter umgesetzt werden. Das Netzwerk wird zu 50 Prozent über Mittel des Europäischen Sozialfonds des Landes Niedersachsen finanziert, 15 Prozent trägt die Bundesagentur für Arbeit und 15 Prozent steuern die Landkreise, die Stadt Göttingen sowie die Bildungsregion Südniedersachsen e.V. bei.

Von links nach rechts: Andrea Kaiser, Lillian Jöster, Hanna Klar und Moderatorin Augustine Burkert während der Arbeit in den Foren auf dem Netzwerktreffen. (Bild: Agentur für Arbeit Göttingen)