Geschrieben von Jennifer Bullert
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Morgen findet in Göttingen der „March for Science“ statt. Dieser soll dazu beitragen, die Errungenschaften der Wissenschaft zu würdigen, aber auch das kritische Denken anzuregen. Hintergrund ist, dass in manchen Ländern Wissenschaftler ihren Forschungen nicht uneingeschränkt nachgehen können. Ihren Ursprung hat die „March for Science“-Bewegung in den USA. Morgen sind weltweit Kundgebungen in etwa 500 Städten geplant. In Göttingen wird die niedersächsische Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljajić morgen um 12 Uhr eine Rede am Gänseliesel halten. An gleicher Stelle beginnt der „March for Science“ bereits um 11 Uhr.