Geschrieben von Julia Kleine
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Die Göttinger Grünen fordern eine dritte Variante bei den Planungen der Stadtverwaltung zur Schließung von Flüchtlingsunterkünften. Valentin Büchi, Mitglied im Grünen-Stadtvorstand mit Schwerpunkt Migration dazu wörtlich: „Wir begrüßen es, dass die Stadt Notunterkünfte schließen will und bemüht ist, so viele Geflüchtete wie möglich auf dem regulären Wohnungsmarkt unterzubringen. Allerdings kann uns keine der von der Stadt vorgestellten Varianten überzeugen.“ Seine Partei kritisiert, dass mit der Siekhöhe an der Notunterkunft festgehalten wird, die den Geflüchteten am wenigsten Selbstbestimmung und Privatsphäre gewährt. Stattdessen fordern die Grünen eine dritte Option zu prüfen, nach der die Notunterkünfte an der Siekhöhe, der Großen Breite, der Bürger- und Gustav-Bielefeld-Straße geschlossen werden. Gleichzeitig solle die auf der Siekhöhe gut laufende Vermittlung in den regulären Wohnungsmarkt und die gute Gesundheitsversorgung auf die weiter bestehenden Unterkünfte, etwa das IWF als Erstaufnahmeunterkunft, übertragen werden.