Geschrieben von Morssal Aber
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Schüler der Berufsbildenden Schulen in Hann. Münden haben sich gestern an der Universitätsmedizin Göttingen, kurz UMG, über die Folgen von schweren Verkehrsunfällen informiert. Die Schüler haben an einem sogenannten Traumarundgang teilgenommen. Sie besuchten unter anderem die Rettungswache, den Hubschrauber, den Schockraum und die Intensivstation. Der Rundgang ist Teil des Präventionsprogramms P.A.R.T.Y. der internationalen Verkehrssicherheitswoche, erklärt der Leiter der Sektion Prävention von Verletzungen der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie und Assistenzarzt an der Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Plastische Chirurgie der UMG, Christopher Sperring: „Party steht für Prevent alcohol and risk related trauma in youth und hat als Zielgruppe eben Jugendliche, junge Fahrer, die nicht nur unter Alkoholkonsum stehen, sondern einfach ihr Risiko, dem sie sich aussetzen bewerten sollen. Das ist ein Präventionsprogramm für Jugendliche, meistens Fahrer, junge Fahrer, die ihren PKW fahren und entsprechend ein Risikobewusstsein an den Tag legen müssen, das heißt Verantwortung für sich selbst und für ihr eigenes Fahren übernehmen sollen.“ In Deutschland passieren 4,8 Millionen Unfälle im Jahr. Davon sind 35.000 Verkehrsunfälle mit Schwerverletzten. 15-25 Prozent sterben an der Unfallstelle.

Leiter der Sektion Prävention von Verletzungen der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie und Assistenzarzt an der Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Plastische Chirurgie der UMG, Christopher Sperring erklärt den Schülern der BBS Hann. Münden die Folgen schwerer Unfälle (Bild: Morssal Aber)