Geschrieben von Jeanine Rudat
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Die Stadt Göttingen bekämpft ab Mitte Juni weiter die gefährliche Herkulesstaude. Ziel ist es, die Ausbreitung der Pflanze zu verhindern, da bei einer Berührung eine hohe Verletzungsgefahr besteht. Die Erfahrung der letzten Jahre hat nach Angaben der Verwaltung gezeigt, dass die Bestände inzwischen zurückgehen. Mitarbeiter des Baubetriebshofes müssen fast 50 von rund 85 Standorten nicht mehr behandeln, sondern nur noch regelmäßig auf abgeworfene Samen kontrollieren, die noch zehn Jahre keimfähig sind. Von den in 2014 festgestellten sechs großflächigen Vorkommen sind vier Flächen soweit reduziert, dass hier nur noch punktuelle Vorkommen vorhanden sind. Großflächige Vorkommen gibt es nur noch entlang des Flötergrabens in Grone und nördlich von Hetjershausen. Falls Sie in ihrer Umgebung noch zusätzliche Pflanzenstandorte finden, können Sie den städtischen Fachdienst Grünflächen (g.clarenbach@goettingen.de) benachrichtigen.

Übersichtskarte (Bild: Stadt Göttingen)