Göttinger Chemiker Sebastian Kruss wurde mit Ewald-Wicke-Preis ausgezeichnet
Der Göttinger Physikochemiker Sebastian Kruss hat den Ewald-Wicke-Preis erhalten. Die deutsche Bunsen-Gesellschaft zeichnete Kruss mit dem Preis für die Entwicklung optischer Biosensoren aus. Der Nachwuchsgruppenleiter am Institut für Physikalische Chemie erhielt die Auszeichnung bei der Bunsentagung in Kaiserslautern. Sie ist mit 2.500 Euro dotiert. Der Ewald-Wicke-Preis wird an junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bis zum Alter von 35 Jahren für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der angewandten physikalischen Chemie vergeben.
Preisträger Dr. Sebastian Kruss (Bild:Universität Göttingen)