Römerschlachtfeld Harzhorn erhält von der Bundesregierung 60.000 Euro Fördergelder
Das Römerschlachtfeld Harzhorn im Landkreis Northeim erhält von der Bundesregierung Fördergelder in Höhe von 60.000 Euro. Das hat der Göttinger SPD-Bundestagsabgeordnete Thomas Oppermann heute bekannt gegeben. Er setze sich seit Jahren für die Rekonstruktion und Forschungsarbeiten am Schauplatz der historischen Schlacht zwischen Römern und Germanen im Jahr 235 n. Chr. ein. Dieses Geld werde Petra Lönne und ihrem Team dabei helfen, das Ausgrabungsgelände für die Besucher noch informativer und attraktiver zu gestalten, so Oppermann. Der SPD-Kandidat Marcus Seidel in Northeim ergänzt: „In den nächsten Jahren sind der Ausbau des Rundgangs mit weiteren Stationen und ein Archäologen-Camp geplant. Wir erwarten den Bescheid pünktlich zum geplanten Projektstart im September dieses Jahres. Dann kann es endlich losgehen.“ 20.000 Euro hat das Römerschlachtfeld für den Ausbau und die Ausgestaltung des Rundweges bereits von der Northeimer Kultur- und Denkmalstiftung vergangene Woche bewilligt bekommen.