Niedersächsische Ministerin Heinen-Kljajic hat Göttinger Sensoriklabor besucht
Die Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur Gabriele Heinen-Kljajic hat gestern das Sensoriklabor der Fakultät für Agrarwissenschaften in Göttingen besucht. Mit drei Millionen Euro fördert die Landesregierung fünf Forschungsverbünde zum Thema „Nachhaltige Agrarproduktion". In den Jahren 2017 bis 2019 erhalten die Kooperationspartner insgesamt drei Millionen Euro aus dem Niedersächsischen Vorab der VolkswagenStiftung. Um sich selbst ein Bild von der Arbeit im Sensoriklabor zu machen, sah sich die Ministerin die Einrichtung genauer an: „Wir besuchen hier Forschungsprojekte im Bereich der Agrarforschung. Das ist ein wichtiger Bereich, den wir mit vielen Millionen Euro als Ministerium auch unterstützen. Hier geht es um Tierwohl, hier geht es um umweltschonende Agrarproduktion, um Verbraucherschutz. Hier geht es darum, was schmeckt dem Verbraucher und der Verbraucherin am Ende auch. Also was kann man tatsächlich auch an neuen Züchtungen oder ähnliches hinterher auch auf den Markt bringen.“ Bei ihrem Besuch durfte Kljajic selbst zur Testperson werden, um die Methoden zur Gewinnung optimaler Lebensmittel kennen zu lernen. Die Fakultät leistet Forschungen für bessere Bedingungen in der Tierhaltung und mehr Nachhaltigkeit in der Agrarproduktion.
Im Sensoriklabor der Fakultät für Agrarwissenschaften (Bild: Melanie Große)
Gabriele Heinen-Kljajic wurde selbst zur Testperson (Bild: Melanie Große)