Geschrieben von Julia Kleine
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Göttingens Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hat gestern mit der Hauptgeschäftsführerin des Verbandes kommunaler Unternehmen, kurz VKU, Katharina Reiche die Stadtwerke Göttingen besucht. Bei dem Treffen betonten sie die Bedeutung der Stadtwerke als kommunalen Versorger. Die Daseinsvorsorge gehöre nicht in private Hand, so Köhler. Außerdem sprachen sie über Zukunftsstrategien des Unternehmens. Um das Niveau zu halten und die Netze im Zuge der Energiewende auszubauen, seien sehr langlebige Netze und Anlagen mit hohen technischen Standards notwendig. Die Stadtwerke Göttingen wollen dazu ihren Teil beitragen. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, seinen Strom in Zukunft zu 100 Prozent aus regenerativen Quellen zu erzeugen. Der Tag der Daseinsvorsorge war am 23. Juni von der VKU ins Leben gerufen worden, um auf die Leistungen kommunaler Unternehmen aufmerksam zu machen.

In der Netzleitwarte der Stadtwerke Göttingen AG: v.l.n.r.: Dr. Reinhold Kassing, Geschäftsführer Landesgeschäftsstelle Niedersachsen/Bremen, Frank Wiegelmann, Kaufmännischer Vorstand, Stadtwerke Göttingen AG, Katherina Reiche, Hauptgeschäftsführerin, Geschäftsführendes Präsidialmitglied, Parlamentarische Staatssekretärin a.D., Rolf-Georg Köhler, Oberbürgermeister der Stadt Göttingen, Ansgar Pohlmann, stellvertretender Vorsitzender Landesgruppe Niedersachsen/Bremen und Bürgermeister Stadt Georgsmarienhütte (Bild: Stadtwerke Göttingen AG)