Geschrieben von Jeanine Rudat und Tina Fibiger
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Das „Formula Student Team“ der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst, kurz HAWK, hat in Göttingen seinen neuen Elektrorennwagen „E_HAWK17“ vorgestellt. Neben Dynamik, Ausdauer und Beschleunigung zähle auch der Energieverbrauch, so der studentische Autobauer Moritz Pieper: „Die beiden Hinterräder sind angetrieben von einem Elektromotor. Der hat 25 KW Leistung und arbeitet mit einer Betriebsspannung von 48 Volt. Wir haben uns jetzt ein Differenzialgetriebe eingebaut. Das ist ein mechanisches System zur Verteilung von Drehmoment vom linken Hinterrad auf das das rechte Hinterrad und umgekehrt. Wir haben eine deutlich bessere Akkusicherheit. Unser Lithium-Polymer-Akku ist aus 70 einzelnen elektrischen Bauteilen aufgebaut. Das sind die Akkuzellen und die werden jeweils in Segmenten verbaut und diese Segmente sind bei uns eben besonders sicher, können einzeln entfernt werden. Das Auto kann auch mit nur einem Zellsegment von fünf betrieben werden.“ „Blue Flash mobilty Concepts“ nennt sich das Göttinger Team, das sich seit 2015 dem Rennsport widmet und in der „Formula Student“-Rennserie zunächst in Italien und dann auf dem Hockenheimring gegen andere Studierende antritt.

E_HAWK17 - der Rennwagen der HAWK-Studenten (Bild: Tina Fibiger)

So sieht der E_HAWK17 von innen aus (Bild: Tina Fibiger)

E_HAWK17 - der Rennwagen der HAWK-Studenten - beim Probefahren (Bild: Tina Fibiger)

E_HAWK17 - der Rennwagen der HAWK-Studenten - beim Probefahren (Bild: Tina Fibiger)

E_HAWK17 - der Rennwagen der HAWK-Studenten - beim Probefahren (Bild: Tina Fibiger)

E_HAWK17 - der Rennwagen der HAWK-Studenten - beim Probefahren (Bild: Tina Fibiger)