Geschrieben von Julia Kleine
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Rund 60 Teilnehmer von 28 Universitäten und Instituten aus zwölf europäischen Ländern haben sich vergangene Woche in Göttingen zur Summerschool der Teilchenphysik getroffen. In der Göttinger Fakultät für Physik diskutierten die Teilnehmer eine Woche lang mit Lehrenden der Universität Göttingen und des europäischen Forschungszentrums für Elementarteilchenphysik CERN. Im Mittelpunkt standen dabei Grundlagen der Quantenfeldtheorie und aktuelle Fragen der Hadron-Collider-Physik. Der Geschäftsführende Direktor der Fakultät für Physik, Arnulf Quadt, behält die Summerschool positiv in Erinnerung. "Man muss sagen, dass die Dozentinnen und Dozenten sich sehr viel Mühe gegeben haben und dass es eben auch einige Veranstaltungen gab, die besonders gut angekommen sind, wo die Studierenden auch aktiv inspiriert waren und aktiv mit gearbeitet haben und sehr viel gelernt haben. Was man aber auch gemerkt hat ist, dass die Studierenden untereinander durch die sozialen Events einen Teamspirit gebildet haben, unabhängig von der Herkunft oder anderen Parametern und dass die gemeinsam als Altersstufe sehr viel Spaß hatten und das ist der europäische Gedanke, den wir auch vemitteln wollten." Die Summerschool, die vor allem an Master- und Bachelorstudierende gerichtet ist, ist einmalig in Europa und soll auch im kommenden Jahr wieder stattfinden.

Veranstalter Arnulf Quadt (weißes T-shirt) übergibt den Nachwuchsteilchenphysikern ihre Zeugnisse (Bild: Christian Bröhl)

Teilnehmer aus ganz Europa versammelten sich vergangene Woche in der Göttinger Fakultät für Physik (Bild: Christian Bröhl)

Insgesamt fiel das Ergebnis der Abschlussprüfung sehr erfreulich aus (Bild: Christian Bröhl)