Göttinger Forscher sind Teil eines Sonderforschungsbereichs der Universität Heidelberg
Zwei Wissenschaftler der Universitätsmedizin Göttingen sind Teil eines Sonderforschungsbereichs (SFB) der Universität Heidelberg im Bereich der Krebsforschung. Holger Bastians und Julia Groß arbeiten im so genannten SFB 1324 zusammen mit Forschergruppen aus Heidelberg und Karlsruhe. In dem Forschungsbereich soll der Wnt-Signalweg untersucht werden, der eine besondere Bedeutung bei der Embryonalentwicklung und der Entstehung menschlicher Krebserkrankungen einnimmt. Das soll dabei helfen, zelluläre Entwicklungsprozesse und die Entstehung von Krebs besser zu verstehen. Der SFB 1324 wird mit rund 8,5 Millionen Euro zunächst bis 2021 gefördert.