Northeimer SPD-Kreistagsfraktion lobt Arbeit von LuToM-Team
Die Northeimer SPD-Kreistagsfraktion begrüßt die Arbeit des „Liebe und Tränen ohne Mauern“-Teams (LuToM) des Ambulanten Hospizdienstes Leine-Solling. Zum Abschluss ihrer diesjährigen Sommertour war die SPD-Fraktion zusammen mit Sozialdemokraten aus dem Stadtrat und dem Ortsverein im Trauerzentrum für Kinder zu Gast. In Trägerschaft des Hospizdienstes des Kirchenkreises Leine-Solling bietet LuToM Unterstützung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene an, die mit schwerer Krankheit, Sterben und Tod konfrontiert sind. Begrüßenswert fanden die Politiker auch das Projekt „Hospiz macht Schule“, in dem in den 3. und 4. Grundschulklassen Projektwochen zum Thema angeboten werden. Die Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses des Kreistages, Christina Münder, würde sich wünschen, dass noch mehr Schulen von dem Angebot Gebrauch machen und auch die Kindertagesstätten noch stärker über das Angebot informiert werden. Daher soll das Team des LuToM nach dem Wunsch der Sozialdemokraten auch in die Kreisgremien eingeladen werden.
SPD-Kreistagsfraktion Northeim zu Besuch bei LuToM des Ambulanten Hospizdienstes Leine-Solling (Bild: SPD Northeim)