Uni Göttingen und Max-Planck-Institute beteiligen sich an neuer Max Planck School
Die Universität Göttingen und die Max-Planck-Institute (MPI) für biophysikalische Chemie und für Dynamik und Selbstorganisation beteiligen sich an der neuen Max Planck School on Physics, Chemistry and Construction of Life. Die Max Planck School zielt darauf ab, die besten Wissenschaftler, die im deutschen Wissenschaftssystem zu einem Themengebiet forschen, orts- und institutionsübergreifend zusammenzubringen. Sie wird vorwiegend Bachelor-Absolventen aufnehmen, die zunächst eine zweijährige Master-Phase absolvieren, um dann eine dreijährige Promotionsphase anzuschließen. Geplant ist die Aufnahme von 20 Studierenden pro Jahr. Am Netzwerk der Max Planck School on Physics, Chemistry and Construction of Life sind 17 Forscher von elf Max-Planck-Instituten beteiligt. Die Universitäten Heidelberg und Göttingen, die Technische Universität München sowie das Leibniz-Institut für Interaktive Materialien sind mit insgesamt 22 Wissenschaftlern vertreten. Insgesamt starten 2018 deutschlandweit drei ausgewählte Max Planck Schools in eine fünfjährige Testphase.
Bundesministerin Johanna Wanka und der Präsident der Max-Planck-Gesellschaft, Herr Martin Stratmann, stellen die ersten Max-Planck-Schools vor (Bild: BMBF/Hans-Joachim Rickel)
Deutschlandkarte mit den Standorten der Max Planck School (Bild: J. Spatz)