Geschrieben von Julia Kleine
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Die 36 niedersächsischen Landkreise und die Region Hannover fordern von dem am 15. Oktober neu zu wählenden Landtag und einer neuen Landesregierung weitere Maßnahmen für die Integration der 2015 und 2016 nach Niedersachsen geflüchteten Menschen mit Bleibeperspektive. Das teilte der Präsident des Niedersächsischen Landkreistages (NLT) und Göttinger Landrat Bernhard Reuter heute mit. Zu den Maßnahmen zählen eine verbesserte Sprachförderung, mehr Mittel für die soziale Integration und rechtspolitische Änderungen zur Verbesserung der Integration in den Arbeitsmarkt. Außerdem sollen die kommunalen Kompetenzen deutlich gestärkt und die finanzielle Unterstützung durch Bund und Land über das Jahr 2018 hinaus gesichert werden. Weiter an der Spitze der Forderungen des NLT stehen die angemessene kommunale Finanzausstattung, eine Verbesserung in der Kindertagesbetreuung, das Thema Schulen sowie die Breitbandförderung.