Geschrieben von Tanita Schebitz
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Wegen gewerbsmäßigem Betrug, Urkundenfälschung sowie dem Verschaffen falscher amtlicher Ausweise muss sich seit heute ein 24 - Jähriger vor dem Göttinger Amtsgericht verantworten. Das berichtet die HNA. Die Göttinger Spezialeinheit „Task Foce Cybercrime/Digtitale Spuren“ ist ihm auf die Spur gekommen, wie er im Internet Ware zum Verkauf anbot, die gar nicht existierte. Da es im Internethandel häufig üblich ist zu zahlen, bevor die Ware kommt, überwiesen die Käufer den Kaufpreis, erhielten jedoch nicht die vereinbarte Gegenleistung. Um seine betrügerischen Geschäfte zu betreiben, eröffnete der mutmaßliche Täter durch die Vorlage gefälschter Ausweise bei verschiednen Banken Girokonten.