Geschrieben von Jeanine Rudat
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Der Northeimer IS-Sympathisant soll für drei Jahre und neun Monate ins Gefängnis. Das forderte gestern die Generalstaatsanwaltschaft in ihrem Plädoyer vor dem Landgericht Braunschweig. Das Geständnis des 26-Jährigen, einen Anschlag auf Polizisten geplant zu haben, hatte zu der deutlich unter der Höchststrafe von zehn Jahren liegenden Forderung geführt. Für den Verteidiger des Northeimers ist das geforderte Strafmaß, auch auf Grund der Reue seines Mandanten, zu hoch. Er stellte aber keinen weiteren Antrag. Das Urteil gegen den 26-Jährigen wegen einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat und Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz und der drei Mitangeklagten soll Montag gefällt werden.