Geschrieben von Jeanine Rudat
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Jurastudierende der Universität Göttingen haben beim siebten Moot Court-Wettbewerb des Bundesarbeitsgerichts den zweiten Platz belegt. Das Team von Annika Rebentisch und Katharina Schäffer setzte sich in Erfurt als eine von vier Mannschaften in der Vorrunde durch und gewann auch das Halbfinale gegen Studierende aus München. Im Finale mussten sie sich knapp einem Team der Freien Universität Berlin geschlagen geben. Ein weiteres Göttinger Team schied nach der Vorrunde aus. Beim Moot Court-Wettbewerb treten mehrere Teams in Runden gegeneinander an, um sich im Sinne einer praxisnahen Ausbildung rhetorisch zu messen. Es gewinnt das Team, das in einer simulierten Gerichtsverhandlung seine Bearbeitung eines arbeitsrechtlichen Falles am überzeugendsten vorstellt. Die erste Aufgabe für die Teilnehmenden bestand darin, Schriftsätze in der Rolle von Kläger oder Beklagtem zu Rechtsproblemen im Urlaubsrecht anzufertigen. Anschließend mussten die Teams die fiktiven Parteien des Falles in einer mündlichen Verhandlung vor Richtern des Bundesarbeitsgerichts vertreten.

von links: Jan Hendrik Droste, Claudia Tasch, Annika Rebentisch, Katharina Schäffer, Jeanettte Klingberg, Felix Päßler, Prof. Dr. Olaf Deinert. (Bild: Universität Göttingen)