Geschrieben von Jennifer Bullert
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Der Harzklub e.V. warnt weiterhin vor dem Betreten der Wälder im Harz. Grund sind die Folgen des Sturmtiefs „Friederike“ von Mitte Januar. Neben breiten Forstwegen sind auch viele schmale Wanderwege wegen umgestürzten und abgebrochenen Bäumen nicht begehbar. Um die Schäden zu beseitigen, ist oft auch der Einsatz von Spezialmaschinen notwendig. Oliver Junk, Präsident des Harzklubs, rechnet damit, dass die Wanderwege zu Beginn der Osterferien wieder freigeräumt sein könnten. Dies sei allerdings vom Wetter und den Arbeitskräften abhängig. Junk rät Harzbesuchern, sich bei den Tourist-Informationen darüber beraten zu lassen, welche Wege und Gebiete wieder zugänglich sind. Der Northeimer CDU-Bundestagsabgeordnete Roy Kühne hat vor dem Hintergrund der Schäden bekannt gegeben, dass das Land Niedersachsen seine Unterstützung zugesichert hätte. So soll die Forstwirtschaft schnell steuerlich entlastet werden, um die Kosten abzumildern.

Hauptwegewart Klaus Petersen schneidet mit seinem Harzklub-Team des Zweigvereins Wildemann Wanderwege frei. (Bild Harzklub e.V.)