Geschrieben von Jeanine Rudat
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Anja Danisewitsch, Ulrich Drees und Heidi Niemann haben am Samstag im Deutschen Theater in Göttingen den Alexanderpreis erhalten. Die Jury zeichnete Danisewitsch für ihren Beitrag über den Literaturprofessor Heinrich Detering mit dem Titel „Kann man Literatur leben?“ aus. Er ist im Faktor-Magazin erschienen. Ulrich Drees erhielt den Preis für seinen Beitrag „Die Mutter der Reformation – Herzogin Elisabeth von Brandenburg – eine Powerfrau des 16. Jahrhunderts“, veröffentlicht im Charakter-Magazin. Heidi Niemann wurde für ihren Text über die Wandmalereien von Julius Klingebiel ausgezeichnet. Der Text mit dem Titel „Frei in der Zelle“ erschien im Faktor-Magazin. Für den Kuratoriumsvorsitzenden der Alexanderstiftung, Jens Wortmann, erfüllten alle drei Texte auf unterschiedliche Weise die von Wolfgang Alexander vorgegebenen Voraussetzungen: die Arbeiten sollen „betont journalistisch“ sein, außerdem soll es um „fast vergessene und bisher übersehene Themen“ gehen. Die Alexanderstiftung vergibt jährlich den Alexanderpreis und würdigt damit journalistische Arbeiten, die sich mit der „Vergangenheit der Stadt Göttingen und ihres Umfeldes“ beschäftigen.