Geschrieben von Julia Kleine
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Die Einbecker KWS Gruppe hat im ersten Geschäftshalbjahr 2017/18 einen Umsatzrückgang verzeichnet. Laut des Quartalsberichts fiel der Umsatz des Saatgutherstellers um 12,8 Prozent auf rund 244 Millionen Euro. Der Rückgang betraf das Mais- und Zuckerrübensaatgutgeschäft und die Regionen Südamerika und die Türkei. Im Gegensatz dazu baute das Getreidesaatgutgeschäft den Umsatz deutlich aus, auch aufgrund der Zuordnung des Rapsgeschäfts aus dem Segment Mais. Im ersten Halbjahr erwirtschaftete KWS zuletzt gut 25 Prozent des Jahresumsatzes. Das Hauptgeschäft erfolgt mit der Frühjahrsaussaat von Januar bis März im dritten Quartal. Die Erwartungen für den Umsatz und die Ertragslage zum Geschäftsjahresende bleiben unverändert, erklärte die KWS Gruppe.