Göttingen: UMG kann mit Planungen von Operations- und Notfallzentrum beginnen
Planungsbeispiel für den Neubau des Bettenhauses, Außenperspektive Süd-Ost (Bild:umg)
„Mit diesem Vorgehen ist eine optimale Verzahnung der Bauabschnitte 1A und 1B gewährleistet, von der die künftige Krankenversorgung an der UMG massiv profitieren wird“, sagte Niedersachsens Wissenschaftsminister Björn Thümler nach dem Gespräch, das von Lutz Bardelle, ehemaliges Senatsmitglied des Niedersächsischen Landesrechnungshofes, moderiert wurde. „Es ist erfreulich, dass es uns so schnell gelungen ist, die nötige Dynamik in die Bau- und Planungsprozesse an der UMG zu bringen.“ (Bild: umg/spförtner)
Erdmuthe Bach-Reinert, Vorsitzende des Personalrates der UMG, sagt zu der Entscheidung: „Der Personalrat der UMG begrüßt ausdrücklich die Vereinbarung zwischen dem Wissenschaftsministerium und dem Vorstand der UMG. Aus Sicht des Personalrates bietet die vorliegende Masterplanung eine realistische Vorstellung davon, wie die UMG ihre Aufgaben auch langfristig erfüllen kann. Mit der Verwirklichung der Bauabschnitte 1A und 1B wird die dringend erforderliche Erneuerung der baulichen und infrastrukturellen Situation – insbesondere im OP und der Notaufnahme – zu spürbaren Verbesserungen für das Personal führen.“ (Bild: umg)
Prof. Dr. Heyo K. Kroemer, Sprecher des Vorstands der UMG: „Für die UMG ist die Vereinbarung ein ganz entscheidender Schritt für die Umsetzung einer notwendigerweise eng verknüpften und dadurch sinnvollen Planung der beiden Bauabschnitte 1A und 1B. Wir sind dem Land Niedersachsen für die außerordentlich konstruktiven Gespräche und die vorgesehene Finanzierung der Planungsmittel aus dem Sondervermögen Hochschulmedizin sehr dankbar. Als UMG sind wir damit in der Lage, ab sofort beide Bauabschnitte unmittelbar in die Tat umzusetzen. Für die Sicherung der Kernfunktionen in der operativen und Notfallversorgung der UMG ist das für die Region eine ausgesprochen gute Nachricht.“ (Bild: umg/kimmel)