Geschrieben von Katharina Carle
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Das Göttinger Kunstquartier (KuQua) wird von dem Eichsfelder Unternehmer Hans-Georg Näder mit einer Spende von bis zu einer Million Euro unterstützt. Das hat Göttingens Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler gestern in der Sitzung des Stadtrates bekannt gegeben. Auch spende die Firma Satorius in den Anfangsjahren Gelder, sodass das KuQua kostenlos besucht werden kann. Ebenfalls werde der Verleger Steidl eine Küche im Seminarraum finanzieren, sowie einen Pavillon auf dem Außengelände, um dort die Kunstwerke von Jim Dine auszustellen. In einer persönlichen Erklärung berichtete Köhler außerdem über den aktuellen Stand der Planung und informierte den Rat über die steigenden Kosten. Die Pläne für das KuQua waren in den letzten Wochen vermehrt in die Kritik geraten, weil die Baukosten um eine Million Euro auf insgesamt sechs Millionen Euro gestiegen sind.