Geschrieben von Julia Kleine
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Der Northeimer CDU-Bundestagsabgeordnete Roy Kühne sieht nach der abgesagten Finanzierung der geplanten Lärmschutzwand an der Northeimer Seenplatte durch das niedersächsische Wirtschaftsministerium nun Bürgermeister Simon Hartmann in der Pflicht. Dieser müsse seinen Versprechungen im Wahlkampf, er habe „beste Beziehungen zum Ministerpräsidenten“ nun Taten folgen lassen. Kühne werde sich auch selbst weiterhin auf allen Ebenen für den Bau der Lärmschutzwand an der A7 einsetzen. Das Land Niedersachsen kann aus förderrechtlichen Gründen keine Mittel für den Bau bereitstellen. Das Bundesverkehrsministerium habe jedoch bei der Bauplanung berücksichtigt, dass nachträglich eine Lärmschutzwand errichtet werden könne, wenn ausreichend Gelder akquiriert würden, erklärte Kühne. Das sei nun auch mit Aufgabe der Stadt Northeim und der Landrätin Astrid Klinkert-Kittel.