Geschrieben von Jennifer Bullert
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Die Astrid-Lindgren-Schule in Göttingen hat 7.500 Euro für das sogenannte „!Respect“-Projekt erhalten. Die Stiftung der Sparda-Bank Hannover trägt etwa zwei Drittel der Kosten. Den Rest haben Ortsrat, Förderverein und Eltern finanziert. Schulleiterin Jessica Ohnesorg zum Inhalt des Projekts: „Das beschreibt die Fähigkeit zu überlegen, was brauche ich, damit es mir gut geht, wo sind die Grenzen des anderen und wie verhalte ich mich, damit ich dem anderen nicht schade, und es mir auch gut geht. Also das Lernen des Miteinanders, des Hineinfühlens in das andere Kind oder den anderen Erwachsenen, und auch das Anerkennen der Grenzen desjenigen. Und das Wahrnehmen der eigenen Grenzen. Wir haben nach einem guten Weg gesucht, um unseren Kindern noch besser beizubringen, miteinander gut und freundlich umzugehen. Ohne in Konflikte zu geraten oder gut aus Konflikten rauszugehen, ohne dass es zu körperlichen oder auch verbalen Übergriffen kommt.“ Ziel ist es dabei auch, das Selbstbewusstsein zu stärken und Konfliktsituationen zu deeskalieren. Auch die Erich-Kästner-Schule in Göttingen hat bereits ein solches Respect-Training absolviert.

Logo des Respect-Projekts (Bild: Tanita Schebitz)