Göttinger Juso-Hochschulgruppe kritisiert geringe Besucherzahl des "Festival der Vielfalt"
Die Juso-Hochschulgruppe hat die Organisation des Campusfestivals „Festival der Vielfalt“ des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) der Universität Göttingen kritisiert. Gemessen an den Besucherzahlen sei das Campusfestival im Verglich zum Vorjahr ein „Reinfall“ gewesen, so Aljoscha Dalkner von der Juso-Hochschulgruppe. Es seien nach Zählungen der Jusos nur etwa 150 Personen anwesend gewesen, statt wie vom AStA angegeben etwa 1.500. Das Ziel, die Veranstaltung für eine breitere Masse zu öffnen sei offenbar gescheitert. Die Juso-Hochschulgruppe fordert den AStA auf, sich zu entschuldigen und offen mit den Fehlern in der Organisation umzugehen. Der AStA teilte dagegen mit, dass das Festival überwiegend positiv wahrgenommen worden sei. Laut Dominik Bollendorf, Außenreferent des AStA, hätte es überwiegend positives Feedback gegeben. Man habe sich aber dennoch eine größere Beteiligung gewünscht. Der AStA schätzt die Zahl der Besucher auf ca. 1.000 bis 1.200, damit habe man zwar die Prognose von 1.500 verfehlt, sei aber dennoch zufrieden. Weiterhin befinde man sich noch in der Auswertung, sodass verlässliche Aussagen zu Besucherzahlen und Kosten noch nicht getroffen werden könnten, so Bollendorf weiter.