Pharmazulieferer Sartorius will seinen CO2-Ausstoß um 30 Prozent reduzieren
Der Pharmazulieferer Sartorius plant ab 2021 alle firmeneigenen Standorte in Deutschland mit Strom aus Wasserkraft zu betreiben. Die drei Unternehmensstandorte Göttingen, Guxhagen und Ulm würden rund die Hälfte des Energieverbrauchs des Konzerns ausmachen. Durch die Umstellung auf Strom aus erneuerbaren Energien könnte das Unternehmen seinen CO2-Ausstoß um 30 Prozent zu reduzieren. Laut Sartorius sei die Umstellung auf Wasserkraft Teil der Nachhaltigkeitsstrategie des Konzerns, die auf eine weitreichende Dekarbonisierung ziele. Dafür würden systematisch Reduktionsmöglichkeiten, Emissionen und Ressourcenverbrauch analysiert. Das Ziel sei dabei eine nachhaltige Energieversorgung. Laut Joachim Kreuzburg, dem Vorstandsvorsitzenden des Konzerns, sollen auch die internationalen Standorte schrittweise auf erneuerbare Energien umgestellt werden.