GöSF-Geschäftsführer Andreas Gruber soll von seinem Posten abberufen werden
Andreas Gruber soll womöglich von seinem Posten als Geschäftsführer der Göttinger Sport und Freizeit GmbH (GöSF) abberufen werden. Darüber berichtet heute das Göttinger Tageblatt. Nach Informationen des GT hat der Aufsichtsrat der GöSF entschieden, Gruber von seinen Aufgaben zu entbinden. Eine entsprechende Beschlussvorlage solle in der kommenden Gesellschafterversammlung zum Thema werden. Erst im September wurde bekannt, dass die GöSF im vergangenen Jahr ein Minus von ungefähr einer Million Euro gemacht hat. Nach eigenen Angaben der GöSF setze sich der Verlust aus gestiegenen Personalausgaben, höheren Abschreibungen und Investitionen zusammen. Die GöSF ist ein Tochterunternehmen der Stadt Göttingen und ist u.a. mit dem Betrieb des Badeparadieses Eiswiese, den städtischen Freibädern und dem Jahnstadion beauftragt.