Tod an ICE-Trasse in Göttingen war ein Unfall
Nach dem Fund einer Leiche an der ICE-Trasse in Göttingen steht nun fest: Der 25-Jährige starb durch einen Unfall. Das gab die Polizei jetzt bekannt. Bereits letzte Woche wurde durch eine rechtsmedizinische Untersuchung festgestellt, dass der Asylsuchende durch einen „massiven Aufprall“ verstarb. Weitere Ermittlungen haben nun ergeben, dass er vergangene Woche Montag wohl zwischen zwei Wagen von Hannover nach Kassel mitfahren wollte. Vermutlich fiel er aufgrund der hohen Geschwindigkeit vom Zug und stieß dann gegen einen Betonpfeiler und eine Warnbarke. Dabei wurde er tödlich verletzt. Die Ermittlungen der Polizei sind damit nun abgeschlossen.