Geschrieben von Nicklas Krämer
Datum:
Nach Hinweisen auf einen verdächtigen ICE-Passagier ist am Samstag am Göttinger Bahnhof ein ICE mit rund 900 Reisenden evakuiert worden. Nach Angaben der Polizei habe der 55-Jährige während der Fahrt von München nach Hamburg von Sprengstoffen gesprochen, woraufhin Fahrgäste die Polizei informierten. Nach der Räumung des Zuges durchsuchte die Bundespolizei den ICE und Bereiche des Bahnhofs. Dabei konnten die Beamten jedoch keine Sprengsätze oder andere verdächtige Gegenstände finden. Der Mann wurde in eine psychiatrische Heilanstalt übergeben. Der ICE konnte nach mehr als einer Stunde Zwangspause seine Fahrt fortsetzen.